10
Jun
2014

Dokomi 2014

Ich war dieses Jahr zum ersten Mal auf der Dokomi, einer kleinen aber feinen Messe in Düsseldorf. Und so klein ist sie gar nicht!

Das Gebäude ist sehr weitläufig (habe mich öfters verirrt), die Gänge sind schön breit und die Räume toll hell. Die Location hat mir außerordentlich gut gefallen!

Auch der Aufbau der Messe war klasse; im Messeheft gab es z.B. “Con-Achievments” zum Abhaken, wie “Catgirl gesehen” oder “Mindestens fünf Cosplayern ein ehrliches Kompliment gemacht”. Ich hatte das Gefühl, hier hat die Orga wirklich überlegt, wie man eine schön Con gestalten könnte. Einzig und allein die Beschilderung könnte noch verbessert werden.

Ich war ja hauptsächlich zum Signieren anwesend und wer hätte es gedacht: Der zweite Alpha Girl-Band war kurzfristig zur Messe da! Große (tolle) Überraschung! Als es sich rumgesprochen hatte, nahmen viele das auch zum Anlass, ihn sich noch vor dem offiziellen Release am 16. zu holen. Ich malte und signierte also fleißig und freute mich, dass viele schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet hatten. Ohne Feedback ist es nämlich für einen Zeichner schwer einzuschätzen, ob sein Werk gut angekommen ist. Deshalb sind die Messen sehr wichtig!

Während der Signierstunden bot ich auch Buttons zum Verkauf an und einige outeten sich als Graf-Bertolt-Fans :-D.

Mein persönliches Highlight waren die vielen neuen Leute, die ich in der Zeichnerallee der Dokomi kennenlernen durfte. Zeichner, die ich nur von Facebook kannte, konnte ich endlich mal live sehen und es sind sooo viele neue tolle Leute dabei. Ich kaufte einige Postkarten, schnackelte vor Ort oder glitzerte manche nur von weitem an, um nicht zu creepy rüberzukommen *hust*.

Hier noch eine bunte Mischung verschiedenster Photos, die ich auf der Messe geschossen habe:

Ein kleiner Ausschnitt der Zeichnerallee. Sooo viele Dinge zum Kaufen. Die Zeichnerszene pulsiert und ich freue mich darüber! Findet die Yaa!

Natalie und ich trafen im Gang auf Punpun.

Eine Game of Thrones Cosplayerin! Schöne Farben! Hoffentlich sieht sie das Bild zufällig …

Lisa, es tut mir leid, dass ich dich ständig photografiere … Aber du gibst immer ein schönes Motiv ab :-D!

Essenspause. Auf einer Mangamesse gibt es logischerweise japanisches Bento. Im Hintergrund Alpha Girl *_*.

Urgh, mein Gesicht … Wie ich schon erwähnte, wird der zweite Alpha Girl-Band Mitte des Monats überall erhältlich sein. Danke an alle, die ihn schon vor Ort gekauft haben. Wie gefällt er euch?

Auftragszeichnungen auf der Messe …

Ich traf “Pearsfears”, deren Sachen ich sehr mag.

Ich so: “OMG, ich steh voll auf deine Sachen und so, darf ich ein Photo mit dir machen und deine Zeichnungen sind so voll cool und so X-D!”

Und Pears so: “Is’ cool, Inga.”

XD

Noch mehr Auftragszeichnungen!

Wie schon erwähnt traf ich unheimlich viele neue Leute  und erspare mir deshalb eine Grußliste, denn ich würde eh jemanden vergessen. Auf jeden Fall erwähnen möchte ich aber noch Ryoko-san, die mir, nachdem sie Samstag abend den zweiten AG-Band gelesen hatte, am Sonntag ein super süßes FanArt vorbeibrachte *_*: Dankedankedanke nochmal!!

Von Düsseldorf selbst habe ich natürlich zu wenig gesehen (war aber kurz auf der Immermannstraße!). Leider hatten alle interessante Läden schon zu … Muss also nächstes Jahr wiederkommen ;-D!

Danke an Tokyopop, das der zweite Band nun Realität geworden ist und ich auf die Dokomi mitkommen durfte!

Danke an alle lieben Käufer von Alpha Girl! Ich hoffe sehr, er wird euch gefallen!

Und danke an alle netten Leute vor Ort. Zwischendurch war ich so angesteckt vom “Messefieber”, das ich bestimmt nur Blödsinn gelabert habe XD … Verzeiht mir!

Fazit: Dokomi war toll, Wetter war toll und Inga kann immer noch wie ein kleines Kind dumm rumkichern.

 


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06
May
2014

Top 7

Dieser Post bekommt keinen Schönheitspreis und ist für Nicht-Musikfans sicher recht unspannend aber was soll’s :-D.

Wer mich kennt, weiß, dass ich ein riesiger Soundtrack-Fan bin. Meistens mag ich die melancholischen Stücke am liebsten, besonders bei japanischen RPGs.

Heute habe ich euch eine kleine Liste zusammengestellt:

Die (meiner Meinung nach) sieben schönsten Musikstücke zum Seufzen a.k.a ****SO TRAURIG**** ;_____;!! Japaner haben diese gewisse Melancholie in sich und wenn sie die rauslassen, bleibt einfach kein Auge trocken.

Die Reihenfolge ist nicht in Stein gemeißelt btw. Legen wir los!

Platz 7 “Alice – Piano Arrangement” und “Kallen” (Karin) aus dem Shadow Hearts Convenant OST

Die zwei Stücke funktionieren auch gut als ruhige Piano-Lieder aber erst im Kontext des Spiels entfalten sie so richtig ihre Wirkung, Alice und Kallen, beide haben in der Welt von Shadow Hearts ein eher bescheidenes Schicksal … Kallens Thema ist auch die Grundlage für das wunderschöne Ending von Convenant. Das ist aber nicht instrumental und etwas kitschig (aber trotzdem sehr schön), deshalb isses nicht im Ranking.

Platz 6 “Undercurrent” aus dem Braid OST

Das Spiel wird nicht vielen ein Begriff sein. Das Stück ist fast “zu schnell”, um wirklich traurig zu sein aber es hat trotzdem eine schöne Melancholie. Die Komponistin des Liedes, Jamie Sieber, arbeitet u.a. mit elektrischen Cellos, sehr interessant!

Platz 5 “Landscape” aus dem Breath of Fire 4 OST

Der gesamte OST zu BoF4 ist sehr melancholisch aber auch wunderschön. Viele Lieder klingen sehr anders, als man es von normalen JRPGs gewöhnt ist. “Landscape” hat auch in der Geschichte selbst eine besondere Bedeutung, da es an einem Ort spielt, der eine wunderschönen aber auch auch schreckliche traurigen Hintergrund hat. Das Spiel an sich ist ebenfalls nur zu empfehlen. Aber es ist wirklich SEHR TRAURIG, schnief, schneuz!

Platz 4 “The Dike” aus dem Witcher OST

Ich bin ein sehr großer Witcher Fan. Alles daran ist so perfekt auf mich zugeschnitten, dass ich damals nur eine kurze Zusammenfassung lesen musste, um zu wissen, dass ich das Spiel lieben würde. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Witcher Welt hat etwas, das ich selbst unglaublich anziehend in Geschichten finde: Krasse Kontraste. Die Welt von Witcher ist verdreckt, es wird auf Übelste geflucht, die Menschen, Elfen und Zwerge sind oftmals unglaublich durchtrieben … und dann tritt man vor die Tore der Stadt und ist überwältigt von der Schönheit der Natur.

Wer selbst mal auf dem Land im Morgengrauen über Felder gewandert ist oder seine Füße in einen Waldbach gehalten hat, der spürt vielleicht eine ähnliche Resonanz wie ich beim Spielen von Witcher 1 bzw. 2 Es liegt soviel Wahres darin, dass ich kaum fassen kann, dass es jemand so perfekt in ein Spiel montieren konnte.  Lange Rede, kurzer Sinn: “The Dike” spiegelt meine Gefühle perfekt wieder, auch wenn es als Stück nicht so spektakulär ist. Das Händchen für das Erzeugen dieser Stimmung muss man aber erstmal besitzen ;-).

(Übrigens: Auch die Witcher Bücher sind für mich etwas ganz Besonderes und die Kurzgeschichte “Ein kleines Opfer” ist für mich DIE beste Fantasy-Kurzgeschichte, die ich jemals gelesen habe.)

Platz 3 “Wandering Flame” aus dem Final Fantasy X OST

Scheint recht unspektakulär, hat aber eine unglaublich hohe musikalische Qualität und sehr viele verschiedene Instrumente. Was hier klingt wie eine Oboe hört man wirklich nicht oft in Soundtracks. Man glaubt fast, die umherschwebenden Pyreflies greifen zu können. Hohe “production values”, wie man es von Square gewohnt ist.

Platz 2 “Reminiscence” aus dem Suikoden 2 OST

Der Lied spielt gleich am Anfang der epischen Reise der zwei Geschwister und ihres besten Freundes. Und nachdem man dieses Lied gehört hat weiß man: A) “Es wird eine Menge Scheiße passieren, bis die drei wieder lachen können” und B) “HOLY SHIT irgend jemand hat hier sein gesamtes Herzblut in ein Spiel und dessen Soundtrack gesteckt!”. Suikoden 2 ist einfach unglaublich gut.

Und da ich es nie mache, wenn ich es nicht jetzt mache: Ich möchte auch nochmal auf den Suikoden 1 OST hinweisen, der eine unglaubliche, UNGLAUBLICHE Soundqualität für die damaligen Verhältnisse aufwies. Auf dem OST finden sich solche Stücke der Götter:

Während andere Spiele noch eine ganz andere Qualität an Synthie-Musik hatten. Andere Spiele, die ZWEI JAHRE SPÄTER ERSCHIENEN:

(Ich liebe das Lied und das Spiel! Es dient wirklich nur als Beweis für die unglaubliche Sample Qualität von Suikoden 1.)

Sowohl Suikoden 1 und 2 sind übrigens phantastische Spiele und jeder Rollenspielfan sollte sie mal angespielt haben.

Platz 1 “Star Stealing Girl” aus dem Chrono Cross OST

Chrono Cross gilt zurecht als einer DER besten Soundtrack, die je für ein Spiel komponiert wurden. Die Japaner sind einfach Meister darin, kurze, prägnante Stücke zu schreiben. Ich glaube, es ist keine Übertreibung, wenn ich sage, das Herr Matsuda sich jedes Stück aus seinem Herzen geschnitten hat. Das Lied ist durch den Gesang nicht sehr subtil aber die wunderschöne Grundmelodie greift nach eurem Herz und lässt es nicht mehr los! Mindestens genauso schön ist das Ending des Spiels, Radical Dreamers. Allerdings auch nicht instrumental aber trotzdem ein Meisterstück!  Die Sängerin des Liedes kommt übrigens aus dem Bereich der erotischen Visual Novels, oho, aber man wollte ihre Stimme und keine andere.

Ich würde gerne noch viel mehr solche Top-Listen zu Musik machen aber meine Zeit ist leider begrenzt … Da wäre z.B. eine Liste der “schönsten aber unbekannten RPG-Lieder” oder die der “besten Endings” … Naja …

Da ich diesen Eintrag hauptsächlich für mich selbst geschrieben habe, würde ich mich natürlich trotzdem freuen, wenn ihr ihn unterhaltsam fandet. Ich hatte jedenfalls mega viel Spaß!

Bis dann!


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18
Apr
2014

Schneeballen Fan-Paket

Während ich in Korea war und an meinem Projekt dort arbeitete, dachte ich mir ein kleines Maskottchen aus: Ein Mini-Mädchen, pummelig wie ein Teddy, mit blondem Haarknoten und Deutschlandfahne als Cape. Der Name “Schneeballen” rührt von einer deutschen Süßigkeit, die bei uns fast unbekannt, in Korea aber super beliebt ist. Eben jene “Schneeballen”, von denen meine Figur scheinbar eine auf dem Kopf trägt.

Schneeballen erfreut sich großer Beliebtheit auf Buttons, Anhängern und Postkarten, deshalb starte ich nun einen kleinen Merchandise-Verkauf.

Es gibt zwei Fan-Pakete – eins ist die Basis Version, eins die Luxusvariante. Auf den Photo unten könnt ihr sehen, was euch in diesen Paketen so erwartet.

So viele Goodies haben sich über die Zeit angesammelt … Immer, wenn ich eine Idee hatte, entstand etwas Neues. Das alles gibt es nun zusammengefasst in einem Paket, also schlagt zu!

Wer mein Facebook-Profil aufmerksam verfolgt, kennt Graf Bertholt von Maronien vielleicht schon. Dahinter verbirgt sich eine Marone, die während des letzten Weihnachten einen Trieb ausbildete und deshalb von mir verschont blieb (im Gegensatz zu ihren Geschwistern). Der Name ist übrigens Ergebnis einer Facebook-Umfrage :-D.

Bertolt ist sehr beliebt und immer wenn ich Photos von ihm poste, schlägt ihm unheimlich viel Sympathie entgegen. In der Luxusvariante meines Pakets gibt es einen niedlichen Bertholt-Button dazu.

Wer also Interesse an meinen Paketen hat, kann unter folgendem Link eine Anfrage dafür losschicken:

Schneeballen-Fan-Pakete

Ansonsten läuft alles gut bei mir! Vielleicht werde ich diese Jahr wieder einige Manga-Messen besuchen, entweder als offizieller Verlagszeichner oder einfach nur so. Achja und alle, die sich für Alpha Girl interesieren: Die Chancen stehen gut, dass er dieses Jahr noch erscheint. Ich halte euch auf dem Laufenden!


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01
Apr
2014

Sunny Side Up

**April, April ;-P**

Wie einige von euch schon wissen, werde ich diesen Blog ab sofort etwas umkrempeln. Dieser und der vorherige Make Up-Post sind der Startschuss!

Die Erfahrung zeigt, dass meine Review- und Selfie-Posts immer die meiste Aufmerksamkeit bekommen. Also habe ich beschlossen, den Schwerpunkt meines Blogs etwas zu verändern. Anstatt der Zeichenmaterial- und “Wie werde ich Mangaka?”-Einträge findet ihr ab heute hier Themen, die eigentlich auch viel mehr zu mir passen: Beauty, Make Up und Fashion!

Dementsprechend wird auch die Optik der Homepage demnächst etwas angepasst. Meine HP soll moderner und hipper werden und der Blog wird ein reiner Fashion-Blog! Ich hoffe, ihr seid darüber genauso erfreut, wie ich!

Los geht’s also mit meinem heutigen Fashion-Post!

Make up by me //Augen: Gelliner und Mascara von Jade, MAC Eyeshadow “Twinks”//BB Cream: Holika Holika Face to Change// Foundation: Estee Lauder Double Wear// Concealer MAC Studio Sculpt NC20// Blush: MAC “Pink Swoon” //Lippen: Clinique “First Love”

Strickjacke: Tommy Hilfiger//Shorts: Esprit// Pullover: Royal Gold// Wollstulpen: H&M// Strumpfhose: Galeria Kaufhof


 Das Licht hat diesmal gut mitgespielt. Zum Glück ist es wieder sonniger in Berlin!

Und als letztes noch ein Outtake ;-P:

 Ich bin SO gespannt, was ihr von meiner neuen Blog-Richtung haltet! Ich muss zugeben, dass ich ein großer Fan von Fashion-Blogs bin, da ich mir gerne Bilder von aufgebretzelten Mädels anschaue :-D.

Gibt es schon irgendwelche speziellen Wünsche eurerseits? Folgende Themen werde ich demnächst besprechen:

  • Preiswert Shoppen in Berlin
  • Keine Angst vor MAC-Läden
  • Die fünf besten Natur-Friseure der Stadt

Ich bin gerne bereit, eure Wünsche bei neuen Einträgen zu berücksichtigen. Bitte hinterlasst mir also unbedingt ein Kommentar, Ok Honeys :-D?

Wer sich noch mehr für mein neuestes Make Up-Review interessiert, schaut mal bei diesem Post vorbei!

Bis zum nächsten Mal!


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01
Apr
2014

[REVIEW] Koreanische Beautyprodukte im Schnelltest

**April, April ;-P**

Wie in diesem Post schon erwähnt, fokussiere ich diesen Blog ab heute mehr in die Fashion und Beauty-Richtung. Ich habe mich schon immer gerne damit beschäftigt und nur immer über Manga reden wurde mir eh langweilig. Das heißt nicht, dass ich keine Mangazeichnerin mehr sein will aber die Frau in mir findet, ich sollte mich wieder mehr mit Weiberkram beschäftigen. Diese neue Seite  ist vielleicht für einige ungewohnt aber als echter Teil von mir hat sie auf jeden Fall auch eine Daseinsberechtigung.

Fangen wir also an mit meinen ersten Produkt-Reviews!

Das größte Interesse nach meiner zweimonatigen Reise nach Korea galt lustigerweise der dortigen Make Up-Industrie. Viele Mädels dort draußen benutzen anscheinend bereits das ein oder andere koreanische Produkt und auch ich war während meines Aufenthalts dort dem Schönheitswahn (im positivsten Sinne!) verfallen.

Drei Artikel habe ich während meines Aufenthalts besonders zu schätzen gelernt; einer davon ist sogar zu meinem heiligen Gral der Schönheitspflege geworden.

Diese und kommende Reviews werden immer kurz und auf den Punkt sein, langes Gelaber ist nicht so meins. Nur wirklich tolle Produkte bekommen die Höchstpunktzahl. Meine Reviews sind (noch?) nicht gesponsort ;-).

Die Unterteilung der Reviews ist folgende:

  • Was  will das Produkt erreichen?
  • Was erreicht es bei mir tatsächlich?
  • Das Urteil
 Fangen wir also an mit meinen ersten drei Reviews!

Missha Perfect Cover – Das Produktversprechen:

Makellos aussehende Haut, die nicht zugekleistert, sondern frisch und jung aussieht. Pflegt, gleicht Ungleichheiten im Hautbild aus und hat einen Lichtschutzfaktor von 42 (darauf legen Asiaten zu guter Recht viel Wert!).

Das sage ich über das Produkt:

Diese BB Cream hat eine recht hohe Deckkraft. Natülich nicht zu vergleichen mit einer “richtigen” Foundation aber solange man nicht krasse Pickel im Gesicht hat, macht sie ihren Job gut. Hartnäckige Augenringe bekommt sie allerdings nicht komplett abgedeckt. Nach dem Einziehen der Creme verschmilzt sie hervorragend mit dem eigenen Gesichtston und das Ergebnis ist sehr natürlich (DAS Verkaufsargument aller BB Creams). Die tropische Hitze Koreas überstand sie recht gut, bei normalen Temperaturen hält sie problemlos den ganzen Tag. Eigentlich sind alle koreanischen BB Creams der Hammer, die Missha lässt sich zusätzlich noch sehr gut auftragen und hat wie erwähnt eine hohe Deckkraft für eine BB-Creme. Ich bin jedenfalls überzeugt!

Urteil: Drei von vier Schneeballen!

Etude House Baking Powder – Das Produktversprechen:

Reinigt die Poren und entfernt Make Up mit der Power von Backpulver!

Das sage ich über das Produkt:

Eine Art Peeling Wasch-Schaum mit zitroniger Duftnote. Das Produkt lässt sich nur schwer aus der Tube quetschen aber nur eine ganz kleine “Wurst” reicht für das komplette Gesicht. Ich vermute also, das Zeug wird ewig halten :-D. Das Peeling-Gefühl ist mild und sofort nach dem Abspülen merkt man, wie “quietschig” das Gesicht ist  - Es reinigt also wirklich hochwirksam. Ich persönlich habe normale Haut, könnte mir aber vorstellen, dass trockene Haut nach der Anwendung spannen könnte. Unbedingt danach eincremen! Ansonsten ein gutes Produkt!

Urteil: Drei von vier Schneeballen!

Etude House Skin Malgem Smoother – Das Produktversprechen:

Dieses Produkt ist ein Toner und bevor ich in Korea war, wusste ich auch nicht, was das sein soll. Ein Toner ist ein Zwischenschritt zwischen “Gesicht waschen” und “Gesicht eincremen”. Man trägt diese Flüssigkeit mit einem Wattepad auf und holt so nochmal den letzten Schmutz runter, der im Waschgang übrig geblieben ist. Manche Toner (auch dieser) enthalten eine leichte Säure, die alte Hautschüppchen mit ablöst und das Gesicht strahlender macht. Toner sollen das Nachfetten des Gesichts eindämmen, deswegen haben sie meist nur eine geringe Menge Alkohol, zum Desinfizieren reicht es aber.

Das sage ich über das Produkt:

Seit ich diesen Toner benutze, habe ich so gut wie keine Pickel mehr. Ich liebe ihn! Hab ihn sogar schon einmal impotiert, weil ich ohne ihn nicht mehr leben kann *hüstel*. Es ist krass, was er teilweise nach dem Waschen noch an Schmutz runterholt. Ich benutze ich zweimal täglich, manchmal creme ich mein Gesicht danach ein (je nach Laune). Sollte ich doch mal Pickel bekommen, entzünden sie sich nicht mehr so krass, und sind nach ein paar Tag abgeklungen. Auch Pickelnarben werden heller.  Und seit ich den Toner meinem Freund auf Gesicht schmiere, hat er ebenfalls ein besseres Hautbild. ICH LIEBE DAS ZEUG. Und nur, weil heute so ein schöner Tag ist, teile ich dieses Geheimnis mit euch. Vielleicht lösche ich den Eintrag auch später, schließlich soll niemand mein Schönheitsgeheimnis erfahren >__> …

Urteil: Vier von vier Schneeballen!

Das war also meine erste Teststrecke für “Ingas Beauty-Blog”. Wie hat es euch gefallen? Gibt es Produktarten, die ihr besonder gerne getestet haben möchtet? Hinterlasst ein Kommentar; Vorschläge und Meinungen sind immer willkommen :-D! Bis zum nächsten Mal!


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16
Mar
2014

Leipziger Buchmesse – ein Anfänger Guide

Wie auf Facebook angekündigt nun ein kleines Resumé meines Besuchs der Leipziger Buchmesse – genauer gesagt der neuen Manga-Halle. Neben meinen Eindrücken und ein paar Photos dient dieser Artikel auch dazu, Neulingen die Buchmesse etwas näher zu bringen. Viel Spaß beim Lesen!

Die größte Neuerung dieses Jahr war die Abspaltung des Comic und Mangabereichs vom Rest der Buchmesse. Der Mangabereich befindet sich nun in Halle 1. Da aber eh alle Hallen irgendwie verbunden sind, waren die Comicfans nicht so isoliert wie manche das befürchtet haben. Laut Aussagen einiger Standbetreiber fanden sich durchaus auch “Normalsterbliche” unter den Besuchern, also Eltern und Schulklassen.

Die einzelnen Stände boten ausreichend Platz für das angebotene Mechandise. Der Stand musste allerdings für vier Tage gebucht werden. Sitzfleisch ist also vonnöten!

Ingas Tipp:

Wenn ihr auf die Buchmesse fahrt, nehmt euch ein paar Freunde mit oder verabredet euch mit Online-Bekanntschaften. Alleine über die Messe zu schlendern, ist zwar auch nett aber die Buchmesse ist eine Veranstaltung der Geselligkeit und je mehr Leute ihr dort trefft, desto besser wird eure Laune, versprochen ;-). Nichts geht über das großartige Gefühl, jemanden zu treffen, den man jahrelang nur aus dem Netz kannte. Nutzt diese Chance z.B. auch eure Lieblinsgzeichner mal live zu sprechen.

Die Halle an sich ist immer noch irgendwie hässlich, man verzeihe mir. Das liegt aber an fehlenden Dekoelementen und daran, dass hier nicht so viele “schicke” Stände aufgebaut sind, wie bei den Büchern. Alles wirkt etwas kahler und nackter. Wären die Zeichnerstände und die Comicverlage nicht da, wäre es noch schlimmer, denn die bringen wenigstens etwas Farbe und Leben in die Halle. Trotzdem sind einige Standwände immernoch in diesem grauenvollen Schwarz gehalten (der ehemalige Jap@com-Bereich), die Sitzmöglichkeiten sind karg, es fehlen Pflanzen und einfach etwas “Gemütlichkeit”.

Ich war ja sehr kurzfristig wegen eines Termins auf die Messe gekommen und nachdem ich bei den Verlagen Hallo gesagt hatte, machte ich mich gleich auf  zur interessantesten  Neuerung: dem Fancomic/Doujinsh/Kreativ-Markt. In parallelen Reihen, jeweils abgetrennt durch weiße Wände konnten Zeichner und Bastler dort ihre Waren anbieten; vom Comic, zu Postkarten, Anhängern, KAKAO-Karten, Haarbändern, Postern und sogar Artbooks.

Je nachdem, wie ihr vor der Messe die Werbetrommel gerührt habt oder ob ihr schon “bekannter” seid, müsst ihr euch auf dementsprechenden Ansturm einstellen. Manche verkauften bereits am Donnerstag 40 ihrer Doujinshi!

Für den Preis von ca. 5 Euro aufwärts konnte man sich sogar eine Originalzeichnung anfertigen lassen, die die Zeichner in mühevoller Arbeit während des Messetrubels anfertigten. Manche boten für einen kleinen Aufpreis sogar Farbzeichnungen an. Trotz der Menge an tollen Zeichnern waren viele so mehrere Stunden voll belegt! Die Nachfrage war enorm!

Ich traf Kaorie und Nashi an ihrem Stand. Standardpose :-D! Auch sie boten neben Postern Originalzeichnungen an … Ich habe die Conhon-Stapel gesehen ;-D …

Ingas Tipp:

Durch die sehr fairen Preise sind solche Originalzeichnungen unheimlich gefragt. Informiert euch am besten vorher, wo eurer Lieblingszeichner sitzt und stattet ihm dann gleich als erstes einen Besuch ab. Erklärt dem Zeichner, wie ihr euch das Bild vorstellt und rechnet mit teilweise mehreren Stunden Wartezeit. Bleibt geduldig, der Zeichner muss sich konzentrieren, schließlich soll das Bild ja gut werden. Wenn ihr besonders zufrieden seid, freut sich jeder Zeichner auch über einen kleinen Bonus.

Doujinshi gab es ebenfalls massig zu kaufen, jemand schätzte, dass man einen dreistelligen Betrag bräuchte, um sie alle zu holen. Ich freue mich sehr über das Aufblühen der deutschen Doujinshi-Szene. Es sind bereits einige wirklich gute Künstler dabei!

Die Mädels vom “Baito Oh”-Stand, einem Berliner Doujinshi-Magazin mit vielen tollen Künstlern. Süße Outfits btw XD!

Ingas Tipp:

Sprecht die Zeichner ruhig an und lasst euch erklären, worum es in ihren Geschichten geht. Sie sind alle nette Leute, wie ich am Freitag feststellen konnte ;-).Wenn ihr zufrieden mit eurem Kauf wart, empfehlt sie weiter oder postet online eure Erfahrungen. Die Doujnshi-Szene braucht Mund-zu-Mund-Propaganda!

Ich klapperte derweil Bekannte und Freunde ab, erkundigte mich nach dem bisherigen Verlauf, schmiss Stiftkästen um (>___>) und nervte Leute mit meiner Kamera. Außerdem traf ich auch ohne Verabredung ein paar alte Bekannte und verfehlte andere trotzdem Verabredung. So ist das auf Messen.

Ingas Tipp:

Wenn ihr euch verabredet, geht nicht unbedingt davon aus, dass ihr euch ohne genaue Absprache findet … Man sollte nicht unterschätzen, wie großartig man sich trotz nur einer Halle verfehlen kann … ÄHEM.

Weiteres Peace-Posen, diesmal mit Naught-Tsuki, die ich endlich mal live kennenlernen durfte! (Ich hatte nur dieses Photo, also verzeih mir die geschlossenen Augen >__<!)

Mein Vorteil am Freitag war auf jeden Fall, in Ruhe die Halle erkunden zu können, denn der wahre Ansturm findet immer am Samstag statt. Am Samstag ist es fast unmöglich, nicht vom allgemeinen Trubel und Stress angesteckt zu werden … Allerdings ist am Samstag auch die meiste “Action”, was Veranstaltungen angeht und man sieht die aufwändigsten Kostüme (Cosplayer nutzen meist den Samstag für ihr “Haupt-Kostüm”) .

 Ingas Tipp:

Wenn ihr nur einen Tag kommen könnt, empfehle ich persönlich den Freitag. Die Messe ist dann schon gut im Gange aber noch nicht zu überfüllt. Sich mit Menschenmassen durch die Gänge zu schieben, kann schnell die Laune verderben und auch die Zeichner sind an den Haupttagen super ausgelastet. Am Freitag ist eigentlich immer Zeit für ein Schwätzchen.

Wer sich diesen Trubel trotzdem mal als Standzeichner geben will, muss sich rechtzeitig für einen Platz bewerben. Die Con-Saison hat grad begonnen, es stehen noch Veranstaltungen wie die Dokomi, die Animagic, die Connichi und die Animaco an. Fangt also schonmal an, Geld zu sparen ;-) …

Angry banana is angry!

Mir hat der Freitag wieder außergewöhnlich gut gefallen! Ich liebe die LBM seit Jahren heiß und innig. Bin gespannt auf weitere Zeichnerberichte!

Ich bin übrigens auch am Überlegen, mal wieder einen eigenen Stand auf einer Messe zu buchen aber das ist auch immer abhängig von der Auftragslage. Und wenn ich schon so viel über Doujinshi rede, ich sitze grad an einem Sailor Moon Doujinshi :-D! Erste Charakterzeichnungen findet ihr auf Facebook. Bin etwas auf der Hälfte der Scribbles :-D!

Naokos eleganten Designs gerecht zu werden, ist voll schwer!

 Abschließend noch ein letzter Hinweis von mir: Wascht euch auf der Messe oft die Hände, trinkt viel und esst ausreichend … 60 Prozent der Zeichner sind am ersten Tag nach der Messe krank … Ja, ich auch XD —

Hoffe, der Bericht hat euch gefallen! Wenn ihr in den Kommentaren noch etwas ergänzen wollt oder besonders tolle Doujinshi empfehlen könnt, seid ihr herzlich dazu eingeladen, hier etwas zu schreiben.

Macht euch noch einen schönen Sonntag und bis bald!

 


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26
Feb
2014

Alpha Girl Aquarell Tutorial

Mein letztes Tutorial ist schon etwas her, deshalb gibt es hier eine neue Folge von “Inga zeigt, wie man’s macht”, hah!

Diesmal ist es ein Bild zu meiner Serie Alpha Girl mit den Hauptfiguren Anna, Jean und Wieland. Dieses Tutorial ist also sehr ausführlich und am Ende dürften wohl keine Fragen mehr offen sein ;-)

Viel Spaß!

Die Skizze habe ich mit einem dünnen Druckbleistift auf Aquarellpapier übertragen; dargestellt sind Jean, Anna und Wieland in einer sehr klassischen Komposition. Ich liebe solche Bilder! Da ich den Hintergrund mit Sprühfarbe gestalten möchte, klebe ich die Bleistiftlinien vorher ab. Dafür habe ich mir Airbrush-Folie im Künstlerbedarf geholt. Die Folie wird mit einem Cutter ausgeschnitten und auf das Blatt aufgesetzt. Man muss sehr ordentlich schneiden, sonst gibt es weiße Ränder (oder schlimmer, Spühfarbe, wo man sie nicht haben will!). Besonders die Haare sind eine echte Geduldsprobe. Aber an sich ist so eine Folie super praktisch und recht einfach zu handhaben.

Hier sieht man sehr schön, wie die Figuren übermalt worden wären, würde ich sie nicht durch die Abdeckfolie schützen! Die schönen Gesichter, für immer versaut, haha! Die Effekte habe ich mit magentafarbener Sprühfarbe und Spitzendeckchen erzielt. Diese Technik findet man auch oft in Shojo-Manga, z.b. dem Klassiker Sailor Moon. Sie geben dem Bild etwas Träumerisches. Ich arbeite noch nicht lange mit dieser Technik aber für das Cover wollte ich etwas Besonderes erschaffen … Ich hatte etwas Angst vor diesem Arbeitsschritt aber alles ist gut gegangen! Sprühen ist für mich ein großer Unsicherheitsfaktor aber das Ergebnis überzeugt!

Ich bin wirklich begeistert von der Folie – sie lässt sich ganz leicht abziehen und beim Ablösen nimmt sie auch nicht die Bleistiftlinien “mit”. Zum Glück habe ich recht sauber geschnitten und die Sprühfarbe ist schnell getrocknet, alle Kanten sind scharf. Jetzt kann es mit den Figuren losgehen! Wer meine Tutorials kennt, weiß, dass ich oft mit dem Hintergrund beginne, um dann die Figuren von der Farbigkeit her anzugleichen. Aber bis jetzt gefällt mir auch das Schneeweiße der Figuren zu dem leuchten Rot! Aber so kann es natürlich nicht bleiben, haha!
Vorher habe ich schon einen Farbtest gemacht, ich habe also eine recht genaue Vorstellung, wie alles werden soll. Ich werde manches anders machen, als sonst, mal sehen!

Ich beginne oft mit der Haut, weil sie für mich recht hohe Konzentration bedeutet. Wenn hier Fehler passieren, kann man sie nur sehr schwer ausbügeln. Gerade die Haut soll ja makellos und soft erscheinen. Über die Jahre, die ich mit Aquarell arbeite, haben sich so ein paar Routineschritte entwickelt, die ich immer wieder abrufen kann. Aber erst seit kurzem (2 Jahre), versuche ich auch der Haut besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Seit ich an Alpha Girl sitzen eigentlich.
Die Hautfarbe ist immer eine Mischung aus Rot und Gelb mit viel Wasser. So gelingen super weiche Übergänge in den Gesichtern. Annas leichtes Erröten erziele ich mit einem anderen, kühleren Rotton … So schön Blushen können eben nur Mangafiguren *g*.

Es geht weiter mit den Haaren! Da das Bild einen sehr glamourösen Eindruck hinterlassen soll, entscheide ich mich für einen Goldton in den Haaren. Einige Partien übermale ich anschließend mit etwas kühlem Schwarz und Cyan, so dass bestimmte Bereiche mehr Leuchtkraft haben, als andere. Dieses “Schillern” in den Farbtönen macht das Ganze etwas weniger comichaft. Würde ich nur einen einzigen Gelbton verwenden, wäre alles etwas platter, weniger lebendig. Wenn man damit übertreibt, kann das Bild allerdings eine sehr expressive Note bekommen, fast wie eine Traumvision in der sich in allen Flächen alle Farben des Regenbogens wiederfinden. Das kann auch seinen Reiz haben. Heute bleiben wir aber verhältnismäßig realistisch

Die Haare sind fertig koloriert! Auch bei Jean und Wieland bin ich bei den Goldtönen plus Cyan geblieben. Trotzdem habe ich mich bemüht, Nuancen in den Tönen zu erhalten; so sind Wielands Haare etwas dunkler und haben andere Highlights. Das Bild ist etwas größer als A3 und es ist wirklich vorteilhaft, wenn man sich auf so einem großen Format austoben kann …

Wie edel alles wirkt, fast wie eine Chanel-Anzeige oder so, haha. Als nächstes werde ich mich mit Annas Augen beschäftigen!

Zum Thema Augen: Jeder hat ja seine eigene Technik. Für dieses Bild habe ich zwei unterschiedliche Blautöne benutzt, einmal ein Türkis und ein etwas violettes Blau. Das ist genau genommen ähnlich wie beim “Schillern” der Haare … Mehr Farben für ein lebendigeres Feeling. Später werde ich in die Wimpern sogar noch etwas Pink mischen. Die Glanzpunkte zeichne ich mit weißer Tusche ein. Anna sieht jetzt jetzt aus wie eine Heilige, die verzückt die Augen zum Himmel verdreht, haha. Die Augen der Kerle sind leider zu klein für ultra viele Details. Sorry Jungs.

Langsam wird’s! Ich beschäftige mich jetzt mit den Klamotten und Anna bekommt ein sehr durchsichtiges Etwas als Oberteil. Ich ziehe die Falten hier extra nicht mit Bleistift nach, sondern arbeite ausschließlich mit Farbe und viel Wasser. So wird ihr Rüschenhemd wirklich ein “Hauch von Nichts”. In den Schattierungen weißer Oberflächen lasse ich wieder das Violett-Blau aus Annas Augen auftauschen. So eine schöne Farbe *_*. Wieland trägt ähnliche Kleidung wie im Manga selbst (sein berühmter roter Umhang), nur ein bisschen schicker …

Der letzte Schritt sind feine Details! Mit Pastellkreide trage ich einen leichten rosigen Schimmer auf die Wangen auf, die Jungs bekommen auch etwas, haha. Mit weißer Tusche ziehe ich feine Haarsträhnen nach (z.B. oben rechts bei Anna). Außerdem verteile ich feine weiße Tusche-Spritzer auf dem Bild.
Es ist ein tolles Gefühl, wenn ein Bild gelingt … Auch nach vielen Jahren trage bei jedem neuen Bild die Angst mit mir, es zu versauen. Denn im Gegensatz zu Computer-Arbeiten gibt es keinen “Zurück-Button”, uah.

Meine Materialien in der Zusammenfassung:

Abdeckfolie
rote Sprühfarbe
Druckbleistift
Aquarellfarbe plus zwei Pinsel
Pastellkreide
weiße Tusche/teilweise mit Feder aufgetragen

Das fertige Bild ist das Cover-Motiv für meinen Alpha Girl Kalender 2014:

Ich werde ihn bei Gelegenheit auf Messen dabei haben, also schaut mal vorbei, sollte ich irgendwo signieren!

Dieses Bild ist im Original auch in meine Ausstellung in Cottbus zu sehen. Schaut mal vorbei, wenn ihr meine Aquarelle und Comicseiten mal live sehen wollt.

Wer noch nicht genug von meinem Geschreibsel hat, kann übrigens auch auf meiner Facebook-Seite vorbeischauen, ich poste jeden Tag. Bis dann!


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